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Ein Schmuckstück Namens Hpa-An

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Beitrag veröffentlichen soll. Dieser Ort ist einer der unberührtesten Gegenden ganz Myanmars. Tourismus wird hier noch ganz klein geschrieben. Still und heimlich hoffe ich, dass es für die Landschaft und Bewohner dort noch ganz lange so bleibt. Trotzdem bringen wir Touristen ebenso viele positive Eigenschaften mit - es werden mehr Arbeitsplätze geschaffen, das Einkommen steigt und der Austausch der verschiedensten Kulturen findet statt. Hier ist er also, mein Beitrag über das kleine Schmuckstück namens Hpa-An. Hpa-An liegt sechs Busstunden süd-östlich von Yangon entfernt. Sechs Busstunden, die in Österreich eine Qual für mich bedeuten würden. Nicht so hier in Myanmar. Das Abenteuer beginnt noch in Yangon am Busbahnhof - wir sind die einzigen...

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Mingalabar Myanmar - Welcome to Yangon

Nach Bangkok geht für meine Schwester und mich die Reise erst richtig los - für uns beide ist es das erste Mal hier in Myanmar. Dementsprechend aufgeregt waren wir beide. Kaum am Flughafen in Yangon angekommen wurden wir sofort von den verschiedensten Taxifahrern belagert und zugequatscht. Hilfe kam unerwartet von zuhause - zwischen einer burmesischen Menschentraube kam Timmy, wie sich herausstellte ist er auch aus Österreich, auf uns zu und wir schlossen uns sofort zusammen. Gemeinsam konnten wir dann ganz gut verhandeln und wurden zu unseren Hostels chauffiert. Am nächsten Morgen holten wir Timmy ab um unser Yangon-Abenteuer zu starten. Lustigerweise übernachtete in seinem Hostel noch ein Österreicher, Flo, der auch gerade in Myanmar angekommen war. Wir hatten alle nicht...

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Für meine Freunde

Ich bin 16 Jahre alt und stehe vor einem Scherbenhaufen meiner bisherigen Freundschaften. Ich hab Fehler gemacht, keine Frage. Jedoch waren diese Freundschaften immer schon davon geprägt, dass Fehler mehr zählten, als die guten Zeiten. Die nächsten 2 Jahre lassen sich am besten so beschreiben: unsichtbar werden, anpassen, versuchen durchzukommen. Nur oberflächliche Freundschaften schließen. Niemanden zu nahe ran lassen. Mehr Zeit mit Jungs zu verbringen - da wird nicht so viel geredet, schon gar nichts tiefgründiges. Was ziemlich gut war zu der Zeit, denn da musste ich nicht viel über mich selbst nachdenken. Mit achtzen Jahren ging's dann bergauf - ich hab aus dieser Zeit drei richtig gute Freundschaften, bei denen ich mir sicher bin, dass die Mädls ein Leben...

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